Kirche, christlicher Glaube und Ökumene

Kirche und Religion in dem oben genannten Sinne waren dem Stifter die wichtigsten Themen, als er die Stiftung gründete. Dabei ist die „Kirche“ sowohl der Raum für das Erleben des Glaubens, als auch der Glaube als solcher.

Der Stifter war tief verwurzelt im christlichen Glauben, aber er legte auch großen Wert auf die Toleranz und das gegenseitige Verständnis der Religionen. So hat er privat in seinem Leben vieles getan, um den Gedanken der Ökumene voranzubringen.

Die Stiftung ist verpflichtet, dieses Anliegen weiter zu verfolgen. Beispiele für die Arbeit der Stiftung sind Renovierungsarbeiten an Kirchen in Einbeck und Klein Wanzleben, Förderung der Kirchenmusik, Förderung der Jugendarbeit, Förderung des christlichen Lebens in der Heimatgemeinde sowie die Restaurierung einer alten Synagoge.

Förderungswürdig für die Stiftung sind weiterhin Projekte, die den interreligiösen Dialog fördern und eine positive Einstellung gegenüber anderen Glaubensrichtungen vermitteln.